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 Nun
sieht er, wie dem bösen Kind
über die Wang' die Träne rinnt,
so gross wie eine Haselnuss.
Da denkt der Samichlaus, ich muss
mal nachsehn weiter hinten,
vielleicht lässt sich was Bess'res finden. |
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Sieh, da erhellt sich seine Miene:
"Du hast gerettet eine Biene,
sie wär' ertrunken in der Tasse;
du trägst die Schnecken von der Strasse
hinüber auf die sichre Wiese,
du hütest Nachbars Kuh, die Liese,
streust jetzt den armen Vögeln Futter,
hilfst in der Küche deiner Mutter,
behandelst gut die Bilderbücher
und bügelst gar die Taschentücher."
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Da können beide wieder lachen.
Er schüttet all die guten Sachen
in die Mitte von der Stuben
für den lieben, bösen Buben.
Äpfel, Nüsse, Pfefferkuchen
muss er dann zusammensuchen.
Schoggitaler, Biberfladen
rollen unter Tisch und Schrank,
unter Stuhl und Ofenbank.
Und mit glücklichem Gesicht
sagt er ein Adventsgedicht.
Auch die Mutter lächelt froh:
"Lieber Chlaus, ich dank Dir so,
dass Du bist zu uns gekommen,
meinen Bub nicht mitgenommen." |